Martin Rütter, meine Hündin Ricky und ich.

Martin Rütter, meine Hündin Ricky und ich. Als Hundenärrin habe ich mich ja schon geoutet und heute gestehe ich der Welt, dass ich ein Fan von Hundetrainer Martin Rütter bin. Das ist an sich ja nichts ungewöhnliches. Aber, da ist meine Hündin Ricky….und die tickt irgendwie anders. „Ja, ja…“, höre ich im Geiste Herrn Rütter sagen…“das meinen alle Hundebesitzer“. Stimmt natürlich… und doch… Zunächst einmal möchte ich festgehalten haben, dass meine Hündin absolut keine „Fernsehseherin“

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Jeder fängt mal klein an

Jeder fängt mal klein an Sie, und ich also auch. Als hätte ich meinen späteren Beruf erahnt, bestand ich sehr früh darauf, „meine Geschichten“ zu erzählen. Mein erstes Publikum waren die Kinder im Kindergarten. Die Kindergärtnerin war ganz klar mein erster Fan. Wenn wir 30 Kinder nicht mehr zu bändigen waren, hat sie mich auf einen Stuhl gestellt und kündigte an, dass ich nun eine Geschichte erzählen würde, die ich dann aus dem Nichts erfand.

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Ich will eine Pizza!

Ich will eine Pizza! Pamela bekam ihren ersten Koller (das ist das, was Pam „Anfall“ nennt) auf dem Lande für alle völlig überraschend. Unbändige Lust auf eine Pizza ergriff sie so gegen 22:00 Uhr – wie immer um diese Uhrzeit bei ihr. Mit ihrem Mann zusammen studierten sie das für sie neue Telefonbuch, ohne Erfolg. Nach längerem überlegen fiel ihnen ein, dass sie zwei Dörfer weiter, also ca. 20 km entfernt, an einer „Pizzeria“ vorbeigekommen

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Ich war doch schon in Wien!

Ich war doch schon in Wien! Nach einem leckeren, von meiner Mutter gezauberten Mittagessen, saßen Mutter, Vater und ich gemütlich in deren Wohnzimmer. Mutter und ich sammelten Ideen, denn wir beide planten ein verlängertes Wochenende in irgendeiner europäischen Stadt. Ein bisschen Kultur, gutes Essen und die Möglichkeit, Bummeln zu gehen, waren die groben Kriterien. „Das könnt ihr auch hier“, stellte Vater fest. „Klar, aber das wollen wir ja gar nicht, wir wollen mal was anderes

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Hypnosetherapeut im Härtetest

Hypnosetherapeut im Härtetest Meine Freundin Pamela hat sich vor vielen Jahren einer Nichtraucher-Hypnose mit vollem Erfolg gestellt. Überglücklich und von diesem Erlebnis absolut begeistert drängte sie ihren Psychologen-Ehemann, doch auch Hypnosen in seiner noch jungen Praxis anzubieten. Nach anfänglichem Zögern, gab er Pam´s Drängen nach. Und nach abgeschlossener Fortbildung wagte er den Versuch. Die Erfolge gaben Pam Recht und ihr Mann spezialisierte sich mit der Zeit immer mehr, so dass er bald seine eigene Art

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Hunde sehen Farbe!

Hunde sehen Farbe! Wenn man der Tierfachwelt Glauben schenkt, dann weiß man, dass Hunde anscheinend keine Farben sehen können, nur verschiedene Grautöne. Ich selber weiche von dieser Meinung ab, und das aus gutem Grund. Mein Hund Robin besaß von klein an, einen blauen und einen roten Hundenapf. Der blaue Napf war für Wasser und der rote für Futter. Da ich ihn von ganz klein an hatte, konnte ich ihm von Anfang an beibringen, dass nur

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Herbst-Erlebnis

Herbst-Erlebnis Es war einer dieser nassen Herbststage. Der Himmel hing voller dicker dunkler Wolken und es regnete in Strippen. Ab Mittag schaute meine Hündin Rickel alle paar Minuten aus dem Fenster. Sie wollte spazieren gehen, ahnte wohl, dass Frauchen, also ich, einen einigermassen trockenen Moment abwarten wollte. Der kam dann kurz nach zwölf und wir beide zogen in die Natur hinaus. Gleich hinter dem Haus, nur den Berg hoch, kommt man auf´s offene Feld und

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Hengst Paul und die Stuten

Hengst Paul und die Stuten Eine liebe Bekannte besuchte mich spontan auf eine Tasse Kaffee. Schnell bemerkte ich, dass sie etwas bedrückte und auf meine Nachfrage sprudelte es aus ihr heraus: „Paul geht es sehr schlecht, ich glaube er schafft den Fellwechsel nicht.“ Da musste ich schnell mal in mich gehen und nachdenken. Ihr Mann hieß doch nicht Paul und was meinte sie mit Fellwechsel? Fragend sah ich sie an. „Mein Hengst“, sagte sie, und

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Held und Schutzengel

Held und Schutzengel Es war an einem wunderschönen Sommertag. Der Himmel war blitzeblau, kein Wölkchen war zu sehen. Die Sonne schien angenehm warm über dem Dorf, wo die Kleine lebte. Sie hatte zu Ostern ein Fahrrad geschenkt bekommen. Es war rosa und an den Seiten der Reifen waren weiße Streifen. Die Kleine war sehr stolz auf ihr Fahrrad. Zwar radelte sie noch mit den Stützrädern, was ihr ein bisschen gegen den Strich ging. Aber so

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Gefährliche Neugier

Gefährliche Neugier Der Großvater war neugierig wie kaum ein anderer. Nachdem er Pensionär war, kam manchmal die Langeweile in ihm hoch und diese förderte seine Neugier noch mehr. Sobald sich auf der Straße etwas bewegte, stand er auch schon auf dem Balkon, um zu schauen, was denn da los war. Auch wusste er genau wer, wann, und meistens auch, wieso der eine oder andere Nachbar gerade mit dem Auto wegfuhr oder ankam. Großmutter ließ ihn

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